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Tipps & Tricks

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Berner Facebook-Gruppen, die es bringen

Börsen werden angekündigt, Tipps gegeben, Tricks verraten, auf spannende Artikel hingewiesen, Kinderware verkauft und gekauft. Mitglied zu sein von gewissen Berner Facebook-Familien-Gruppen, bringt wirklich gute Resultate: Auf Fragen bekommt man selten keine Antwort, wenn man fürs Baby etwas sucht, findet man es fast immer. In der Regel wird die Freundschaftsanfrage rasch bestätigt. Hier also ein paar Gruppen-Empfehlungen:

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Ob dies das Schlafproblem ist?

Mir hat eine Bekannte etwas Erstaunliches erzählt: Die Mutter ist abends schier verzweifelt, weil das Baby stets irr spät eingeschlafen ist. So gegen Mitternacht. Die Abende wurden zur Tortur. Es war ein Warten, ein Hin-und-her-laufen mit Kind im Arm, ein Alles-andere-auf-die-Seite-schieben. Eines Abends – einfach so – legte die Mutter das Kind bereits um 18.30 Uhr ins Bett. Das Baby schlief sofort ein. Überrascht darüber, versuchte es die Mutter am nächsten Abend zur selben Zeit erneut. Und siehe da, das Baby schlief wieder sofort ein. Von da an schlief es jeden Abend etwa um 18.30 Uhr ein. Die Schlussfolgerung war, dass man zuvor den Einschlafmoment dieses Kindes einfach verpasst hatte. Die Schlafenszeit des Babys war um 18.30 Uhr. Blieb es über diese Zeit hinaus wach, wollte und konnte es nicht mehr problemlos einschlafen. Fazit: Wahrscheinlich hat jedes Baby seine Einschlafszeit, die man mit Ausprobieren vielleicht herausfindet. 

 

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Das Online-Tagebuch für dein Kind

Mal ehrlich: Im ersten Jahr bringt man es wohl noch hin, ein handgeschriebenes Tagebuch für sein Kind zu gestalten. Man schreibt von Zeit zu Zeit die neuen Entwicklungen und Errungenschaften des Kindes hinein, druck mal ein Foto aus, klebt es ein. Aber dann wird die Zeit knapper und die Motivation dazu kleiner, weil man wieder mehr in die Arbeitswelt eingespannt ist oder noch ein zweites Kind unterwegs ist oder das einjährige Baby mehr Aufmerksamkeit erfordert. Aber irgendwie bleibt doch dieser Wunsch, wichtige Momente des Babys festzuhalten. Wie kann man dies tun? Einen Tipp: Eröffne einen E-Mail-Account auf den Namen deines Kindes und schick an diesen Account immer, wenn du daran denkst, Fotos und/oder ein paar Worte. Das kann ja auch vom Handy aus sein. Hat man nicht grad oft im Bus oder Tram Zeit dazu? Und wenn dieses Kleinkind dann mal gross ist, zum Beispiel 18 Jahre alt wird, dann kannst du den Account zum Geburtstag schenken. Stell dir mal vor, wie schön das ist, wenn man als jungen Menschen sich alle diese E-Mails anschauen kann, mit Bildern und Worten aus dem eigenen Leben, und sogar datiert.

 

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Schräge Babywippe

Es gibt für Eltern tausend Tipps zu Tausenden von Sachen, das ist klar. Aber diesen Tipp hier, den möchte ich wärmstens empfehlen: die Babywippe. Es fängt damit an, dass ein Baby mit der Zeit keinen Bock mehr hat, dauernd liegend die Decke über sich anzustarren. Es quengelt oder weint. Immer herumtragen und in den Armen halten, geht auch nicht, man muss ja mal duschen oder sonst was machen können. Die schräge Babywippe ist in einem fürs Baby angenehmen Winkel, der ausserdem meist verstellbar ist. Das Baby liegt sozusagen sitzend in der Wippe, kann herumgucken und teilhaben an seiner Umwelt. Was dazukommt: Wie es der Name bereits sagt, wippt diese Babywippe, etwa wenn man sie unten mit der Hand oder dem Fuss anstubst. Die Babys lieben es. Es beruhigt und vergnügt sie. Und so manches Baby findet in der Babywippe seinen Schlaf.

 

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Eine Putzfrau oder ein Putzmann muss her!

Der Schweizer tendiert dazu, dass er alles selber machen und schaffen möchte und sich dabei gerne übertut, energetisch gesehen. Überleg es dir nicht zweimal, ob du zumindest in den ersten zwei Lebensjahren deines Kindes eine Putzkraft beiziehst. Sei es auch nur einmal im Monat. Du sparst viel Zeit, viel Energie und viel Kraft. Die du in deinem neuen und aufwandsintensiven Leben mit Kind anders einsetzen kannst. Eine Putzfrau oder ein Putzmann macht in zwei Stunden etwa das, was du mit Kind höchstens in einem halben Tag schaffst, wenn nicht in einem oder zwei. Wer es sich leisten kann, sollte sich diese Dienstleistung unbedingt mehr als einmal im Monat gönnen. Für kleine Budgets gibt es in Bern die Jugend-Job-Börse. Die Jugendlichen, die vermittelt werden, sind motiviert und kommen für ein erschwingliches Entgelt zu einem nach Hause staubsaugen, Fernster putzen, Boden aufnehmen, Zeitungen binden, etc.

www.jugend-job-boerse-bern.ch

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Die Elternbriefe sind wirklich gut. Bitte lesen!

Natürlich kennst du die Elternbriefe der Pro Juventute. Jeder mit Wohnsitz in der Stadt Bern bekommt Sie ja nach Hause geschickt. Ich will sie dir hiermit einfach nochmals nahelegen. Die Tipps, Tricks und Erläuterungen in den Elternbriefen kommen überhaupt nicht mit dem erzieherischen Mahnfinger daher und sind nicht nur für gewisse Eltern oder gewisse Familienkonzepte gedacht. Im Gegenteil sie sind für alle Eltern. Und sie sind liebevoll. Kurzum: Man merkt, dass da wirklich Leute am Werk waren, die eine gesellschaftliche Ahnung und einen breiten Blick für die verschiedenen Lebensformen haben. Es gibt sie ausserdem in unterschiedlichen Sprachen. Du wirst auf jeden Fall von den Elternbriefen profitieren. Sie helfen, das Kind und dich besser zu verstehen. Wer den Wohnsitz nicht in der Stadt Bern hat, kann die Elternbriefe per Entgelt bestellen.

Infos und Bestellmöglichkeit: Elternbriefe

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Wo stillen? Eine App sagt wo.

Die App mamamap wurde entwickelt, um Stillen unterwegs einfacher zu machen. Sie gibt dir an, wo du in deiner Nähe schnell und unkompliziert einen Stillort finden kannst. Manchmal ist es ein Raum, manchmal eine Stillecke. In jedem Fall bist du als Mutter willkommen. Die Gratis-App aufs Smartphone laden und los gehts! Mamamap ist ein nationales Projekt, du kannst also in Zürich, Basel oder Genf einen Stillort über die App suchen, initiiert wurde es aber in Bern von der Hebamme Alexandra Javor. Allerdings: Wer in Bern einen Stillort sucht, findet in der Rubrik «Stillen» von Baby Bärn unterdessen eine umfassendere Liste dazu. --> Stillen

App herunterladen: www.mamamap.ch

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Apropos Stillen

Manchmal eilt es ja einfach. Und man möchte gerne sichtgeschützt stillen. Dazu hat mir eine junge Mutter aus Bern von einem fantastischen Still-Ort berichtet. Und zwar: Umkleidekabinen. Wenn sie in der Stadt Bern unterwegs ist und in Ruhe stillen möchte, geht sie einfach in eine Umziehkabine eines Warenhauses oder Kleidergeschäftes. Dort kann sie den Vorhang zuziehen, sitzen und in Ruhe stillen.

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In warmem Wasser planschen, bitte!

Mit Baby in Bern schwimmen zu gehen und nicht zu frösteln, ist nicht ganz einfach. Mal ehrlich, die Kinderbecken in den Hallenbädern sind zu kalt. Sogar an jenen Tagen, an denen sie extra für die Kleinen und Wärmebedürftigen aufgeheizt werden. Und dort, wo sie gut aufgeheizt sind, sprich um die 35 Grad, wie im Maulbeer-Hallenbad beim Hirschengraben, darf man mit Kind nicht hin (dafür für Schwangere ein toller Ort zum Baden). Gut, lange Rede, kurzer Sinn: Die Lösung liegt bei Bernaqua im Westside. Es ist wirklich ein Planschparadies für Eltern mit Baby und Kleinkind. Mehrere Becken sind bis zu 36 Grad aufgeheizt. Zwei solche warme Becken befinden sich sogar draussen, unter freiem Himmel. Und es gibt ein Dschungel-landschaft-Becken für die ganz Kleinen. Klar, der Eintritt ist nicht grad preiswertig, aber hie und da kann man es sich leisten. Es macht einfach Spass: für Mami, Papi und Baby. Mehr Infos --> www.bernaqua.ch

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6-fache Grossmutter-Tipp: Nägel schneiden

Wann schneiden? Nicht immer einfach, wenn das Kind zappelt. Eine 6-fache Grossmutter sagt: "Ganz einfach, wenn das Baby schläft." Stimmt. Die 6-fache Grossmutter wird im Übrigen in dieser Rubrik immer wieder mal zu Wort kommen und wertvolle Tipps geben.

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Welche Kleidergrösse könnte das Kind haben?

Die Grösse des eigenen Kindes, die kennt man ja. Aber schwierig wird es, wenn man Kleider verschenken möchte, vor allem wenn man nicht nachfragen will oder kann. Dazu gibt es eine hilfreiche Tabelle. Sie gibt Grössenrichtlinien für jedes Alter des Kindes an – vom Frühchen bis zum Jugendlichen. Mehr dazu --> Tabelle

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Mama-, Papa-, Eltern- und Familienblogs

Wer gerne liest und stöbert: Es gibt zahlreiche Blogs für Eltern. Die einen berichten über den Alltag, die anderen geben Ratschläge zu Lifestyle, Erziehung, Ernährung und wiederum andere greifen kontroverse Themen auf. Das Elternmagazin Fritz+Fränzi hat eine Liste mit Mamablogs, Papablogs, Elternblogs und Familienblogs zusammengestellt. Hier gehts zur --> Blogliste

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Entlastung Domizil – unkompliziert und erschwinglich

Grad alles sehr viel? Sind mehrere Dinge zusammengekommen und du bringst die Alltagspflichten nicht mehr alle unter einen Hut? Dann ist das Angebot «Entlastung Domizil» vom Roten Kreuz etwas für dich. Es ist für jede Familie und bietet kurzfristige Entlastung in gesundheitlichen und sozialen Notlagen. Du rufst an und schilderst deine Situation. Daraufhin wird nach jemandem gesucht, der für zwei Stunden zu dir nach Hause kommt und dir im Haushalt hilft. Bei Bedarf kann dies mehrmals der Fall sein. Für die Koordination wird eine einmalige Vermittlungsgebühr von 30 Franken verrechnet. Jeder Entlastungsbesuch kostet dann lediglich eine Pauschale von 10 Franken.

--> Entlastung Domizil

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6-fache Grossmutter-Tipp: Belag auf Kopfhaut behandeln

Wenn man den Belag auf der Kopfhaut des Babys behandeln möchte, dann am besten so: Das Baby- oder Oliven-Öl auftragen und leicht einmassieren. Warten bis der Belag weich wird. Mit Haarbürste (keine harte) den eingeweichten Belag von der Kopfhaut lösen (nicht kratzen). Bei Bedarf wiederholen.

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Was tun, wenn ein Baby etwas verschluckt?

Verschluckt ein Kind im Krabbelalter einen Fremdkörper, droht Erstickungsgefahr. Schnell handeln ist wichtig! In einem Artikel von WirEltern werden die nötigen Schritte aufgelistet respektive wird klar erklärt, wie man in einem solchen Moment vorgehen soll.

--> WirEltern